26.02.2018

Digitalisierung im Facility Management

Facility Management wird immer wichtiger und entfernt sich immer weiter von dem, was Laien häufig noch darunter verstehen, nämlich die Organisation der Raumpflege. Längst gliedern immer mehr mittelständische und vor allem große Unternehmen das Facility Management komplett aus und überlassen Spezialisten die Organisation, Pflege und Wartung ihrer Immobilien und ihrer Systeme. Immer wichtiger wird auch dabei die Digitalisierung. Und die stand im Mittelpunkt der diesjährigen FM-Denkfabrik in Frankfurt.

Zukunftsfragen

Zu dieser Denkfabrik lädt alljährlich der Arbeitskreis "Integrierte Prozessverantwortung" der GEFMA ein, der German Facility Management Association. Und wie weit gemeinsame Verantwortung inzwischen geht, das machten unter anderem Ysabell Piscol von IBM und Thilo Kälberer von Dienstleister Apleona in einem gemeinsamen Vortrag deutlich. Apleona wartet mit mehr als 500 Mitarbeitern in 40 Ländern die Rechenzentren von IBM.

Zusammenarbeit

Was bedeutet Digitalisierung für die Branche? Wie geht sie damit um, dass Digitalisierung natürlich dazu führt, dass beide Seiten - Auftraggeber und Auftragnehmer - immer enger kooperieren und dabei einen großen Teil ihrer Daten und ihrer Prozesse offenlegen müssen? Was ist andererseits mit Hilfe dieser Daten künftig alles möglich? Und wie sehen die Herausforderungen der kommenden Jahre aus? Das waren die zentralen Fragen, die in Vorträgen und anschließenden World-Café-Runden diskutiert worden.

 

Oldtimer

Ort des Treffens war einmal mehr die Klassikstadt in Frankfurt, ein riesiges altes Fabrikgebäude, auf drei Etagen vollgestellt mit hunderten von Oldtimern. Die FM-Denkfabrik war deswegen auch in diesem Jahr eine Veranstaltung, bei der die Pausen eine ganz besondere Rolle gespielt haben.

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