18.09.2017

Mobilitätskonferenz Metropole Ruhr in Essen

Wir alle werden ständig noch ein wenig mobiler. Genau das ist aber inzwischen häufig auch das Problem. Wie kriegen wir das denn bitteschön überhaupt noch hin - mit der Mobilität? Was muss sich ändern? Was besser werden? Welche Ideen und Konzepte gibt es dazu in dem Ballungsraum der Republik? Im Ruhrgebiet. Das war Thema der Mobilitätskonferenz Ruhr in Essen

Viele Partner hatten sich zu dieser Konferenz zusammengetan und wollten vor allem darüber informieren und diskutieren, wie wir Mobilität künftig organisieren. Zwei Punkte sind dabei in den kommenden Jahren von zentraler Bedeutung: Der Radverkehr und die Digitalisierung. Mit immer noch besseren Apps klappt die Vernetzung besser, können unterschiedliche Verkehrsmittel besser aufeinander abgestimmt werden, finden Kunden neue Wege. 

Bei dieser Konferenz wurde intensiv miteinander geredet. Es gab nicht nur ein Programm auf der Bühne. Es gab auch Werkstattgespräche an sieben Ständen. Deswegen gab es keine Stühle, sonder Sitzgelegenheiten, die jeder mit an die Stelle im Saal nehmen konnte, an der er gerade arbeiten wollte. Mehr Mobilität also bei einer Mobilitätskonferenz. Fazit: Nach jahrelangem Stillstand kommt eine neue Dynamik in das Thema, begünstigt obendrein durch nachwachsende Generationen, für die das Auto kein Statussybol mehr ist.