Tipps und Tricks

Hier finden Sie praktische Tipps zu allen wichtigen Bereichen der Arbeit in der Öffentlichkeit und mit der Öffentlichkeit.

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Keine Fachausdrücke benutzen

Jeder Beruf hat seine Fachausdrücke. Jede Organisation ihre speziellen Formulierungen. Die müssen Sie kennen, wenn Sie in dem Bereich was werden wollen. Die sind aber verdammt hinderlich, wenn Sie mit anderen Leuten in Kontakt treten wollen. Mit Journalisten zum Beispiel. Wissen Sie übrigens, was ein Schusterjunge ist? Und – äh – ein Hurenkind?

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Journalisten wollen Ihren Vornamen wissen

Keine Frage, die Bundeskanzlerin ist eine Frau. Und trotzdem werden Sie in Berichten von Journalisten praktisch niemals auf die Formulierung „Bundeskanzlerin Frau Merkel“ treffen. Auch nicht auf die Variante „Frau Bundeskanzlerin Merkel.“ Nein, die Bundeskanzlerin ist die Angela. Und deswegen wird sie in den Berichten auch so genannt: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Oder aber im weiteren Verlauf und bei jeder weiteren Nennung „Bundeskanzlerin Merkel.“ Die Frau fällt unter den Tisch.

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In der Kürze liegt die Würze

Sie haben eine Menge zu sagen. Sie haben eine Menge zu berichten. Sie haben eine Menge zu erklären. Und das kann dauern. Aber genau das will der Journalist nicht. Dafür hat er nämlich keine Zeit. Eine siebenseitige Pressemitteilung wird nicht nur nicht komplett gelesen, die wird in der Regel überhaupt nicht gelesen. Aber wie kurz müssen Sie sich fassen?

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Die Überschrift muss den Leser packen

Keine Frage, am Ende setzt der Journalist selbst eine Überschrift über seinen Bericht. Aber zunächst einmal ist der Journalist ja selbst Leser, nämlich der Leser Ihrer Pressemitteilung. Und da ist er Leser wie jeder andere auch. Und er will wie jeder andere Leser auch für Ihre Pressemitteilung, für Ihr Anliegen gewonnen werden.

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Die 6-W-Regel

Jede Pressemitteilung muss ein paar ganz grundlegende Informationen enthalten. Jede. Und dabei geht es nicht nur um das eigentliche Thema der Mitteilung. In Journalistenkreisen heißt das: Es gilt die 6-W-Regel. Was verbirgt sich dahinter?

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Der erste Satz muss sitzen

Journalisten können schnell lesen, aber sie können nicht alles lesen. Wieviel ein Journalist von Ihrer Pressemitteilung liest, das hängt nicht zuletzt von Ihnen ab. Und davon, wie Sie Ihre Pressemitteilung schreiben. Die Überschrift muss Aufmerksamkeit erzeugen. Und der erste Satz muss Spannung erzeugen, zumindest aber Interesse.

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Abkürzungen müssen immer erklärt werden

In der Kürze liegt ja angeblich die Würze. Und häufig genug stimmt das. In vielen dieser Tipps rate ich selber dazu. Aber Kürze und Abkürzungen sind zwei paar Schuh. Nicht jeder kennt nämlich jede Abkürzungen. Und Ihre ganz speziellen Abkürzungen, die muss ich schon gar nicht kennen.

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Die Sache mit dem Köder

Sicher, Merksätze sind häufig abgedroschen. Aber gelegentlich bringen sie genau das auf den Punkt, worum es geht. Hier kommt einer, der ganz zentral ist, wenn Sie mit Journalisten arbeiten wollen: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“

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