Wichtig sind dauerhafte Kontakte zu den Medien

Wer nur einmal im Jahr den Versuch unternimmt, in die Medien zu gelangen, der kann das am besten gleich ganz sein lassen. Natürlich ist aller Anfang schwer. Aber gerade weil der so schwer ist, dürfen Sie danach nicht sofort wieder resignieren und die weiteren Versuche einer vernünftigen Pressearbeit auf das nächste Jahr vertagen.

Wenn Sie uns Journalisten jedes Mal wieder aufs Neue erklären müssen, wer Sie eigentlich sind und was Sie eigentlich machen und was Sie denn nun jetzt genau wollen, so kostet das viel, viel Mühe. Und es verspricht nicht sonderlich viel Aussicht auf Erfolg. Wir wollen Sie kennen lernen. Und wir wollen uns beim nächsten Mal an Sie erinnern können und dabei nicht wieder bei Null anfangen.

Aber deswegen müssen Sie uns auch die Möglichkeit geben, sich an Sie zu erinnern. Und dazu gehört eine gewisse Regelmäßigkeit der Kontaktaufnahme. Bei Vereinen, kleineren Verbänden und Unternehmen zum Beispiel sind etwa sechs Pressemitteilungen im Jahr ratsam. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.

Und dann ist es auch noch wichtig, dass Sie eine Person für die Pressearbeit ausgucken. Ständig wechselnde Ansprechpartner und Zuständigkeiten verwirren und erschweren die Arbeit. Nur wenn ich jemanden mehrfach erlebe, kann ich ihn einschätzen, kann ich ihn wertschätzen, kann ich ihm vertrauen.

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