Was muss ich beim Versand per E-Mail beachten?

E-Mails schreiben wir jeden Tag. In großer Zahl. Also wissen wir, wie das geht. Aber wenn Sie eine Pressemitteilung als E-Mail verschicken, müssen Sie dann womöglich doch ein paar Besonderheiten beachten? Und ob.

Zunächst einmal ist eine E-Mail ganz einfach. Häufig zu einfach. Das heißt, sie verleitet dazu, an eine Information immer noch weitere anzuhängen. Zum Beispiel Fotos. Ja, Fotos sind wichtig. Aber mit heutigen Digitalkameras benötigen die häufig derart viel Speicherplatz, dass Sie dem Empfänger leicht das Postfach verstopfen können.

Deshalb empfiehlt es sich, eine Pressemitteilung möglichst ohne umfangreiche Anhänge zu verschicken.

Noch besser ist es, im Grunde nicht einmal die Pressemitteilung selbst zu senden, sondern nur einen kurzen, knappen Hinweis auf eine Pressemitteilung. Das erfordert allerdings eine eigene Seite im Internet, die sie obendrein eigenständig und ohne großen Aufwand aktualisieren können.

Denn zunehmend wird das sogenannte „Push-and-Pull"-Verfahren Standard. Sie verschicken eine E-Mail mit dem Hinweis auf eine neue Pressemitteilung auf Ihrer Homepage. Die Mail enthält einen anklickbaren Link („embedded link"), mit dem sich der Empfänger zu der aktuellen Mitteilung klicken kann. Dort können Sie auch Fotos und weitere Anhänge einstellen.

So wird der Journalist nicht mit Informationen überfrachtet und kann immer selbst entscheiden, was er noch zusätzlich wissen und noch zusätzlich nutzen will.

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