Die Konkurrenz um die öffentliche Aufmerksamkeit

Wer in die Medien will, der will da nicht alleine hin. Da wollen viele hin. Entsprechend groß ist die Konkurrenz. Und niemals hat eine Zeitung soviel Platz, ist eine Radio- oder Fernsehsendung so lang, um all das unterzubringen, was auf dem Markt der Medien ist.

Die Konkurrenz um die öffentliche Aufmerksamkeit ist riesengroß. Aber wie groß ist sie wirklich?

Nehmen wir ein Beispiel. Wenn ich das WDR-2-Mittagsmagazin moderiere, dann habe ich auf meinem Computerbildschirm unter anderem ein Programm, auf dem die Meldungen und Berichte aller deutschsprachigen Nachrichtenagenturen einlaufen. Regelmäßig aktualisiert.

Und es vergeht – außer mitten in der Nacht – kaum eine Minute, in der dort nicht eine neue Meldung erscheint. Wenn es richtig zur Sache geht, dann werden auch schon einmal fünf bis zehn Meldungen in einer einzigen Minute übermittelt. Sicher, das ist ein Extremfall. Aber selbst in jeder Lokalredaktion ist das Nachrichtenangebot fast immer größer als der zur Verfügung stehende Platz. Dutzende von Pressemitteilungen erreichen die Redaktionen Tag für Tag. Zahlreiche Veranstaltungen buhlen um ihre Aufmerksamkeit.

Genau in dieser Konkurrenzsituation bewegen Sie sich mit Ihrem eigenen Versuch, Ihr Anliegen in die Öffentlichkeit zu bekommen. Deswegen überlegen Sie sich gut, ob Ihr jeweiliges Anliegen dazu auch wirklich geeignet ist. Und überlegen Sie vor allem auch, wie Sie es so aufbereiten können, damit die Chancen zur Veröffentlichung möglichst groß sind.

Wie das geht? Genau dazu dienen die Tipps auf dieser Internet-Seite und die angebotenen Seminare.