„Das sind wir - und das machen wir!“ – Seminar: Die Darstellung von Person und Unternehmen in den Medien und in der Öffentlichkeit

Sie sind Experte durch und durch. Kennen sich in Ihrem Fach bestens aus. Haben in Ihrem Unternehmen und mit Ihrem Unternehmen schon eine Menge geleistet. Aber wie sagen Sie das anderen? Wie kommen Sie damit in die Medien? Wie erklären Sie das Gesprächspartnern im Erstkontakt? Wie werden Sie vom Experten zum Menschen, der auch Medien und der breiten Öffentlichkeit erklären kann, wie wichtig seine Arbeit ist?

Das ist die Arbeit neben der Arbeit, die Sie leisten müssen, wenn Sie dauerhaft erfolgreich sein wollen. Dazu müssen Sie in der Lage sein, Inhalte, Ziele, Alleinstellungsmerkmale so zu formulieren und so zu erläutern, dass die auch jeder versteht. Dass der andere gebannt zuhört. Dass Medien und Gesprächspartner hellhörig werden.

Und genau darum geht es in diesem Seminar. Mit Inputs, praktischen Übungen, gemeinsamen Überlegungen, konkretem Austausch und einem umfangreichen Informationspaket zur späteren Vertiefung.

9.30 Uhr – Einführung

9.40 Uhr – Übung: Vorstellung im Gespräch

  • In Zweiergruppen erklären sich die Teilnehmer gegenseitig wer sie sind und was sie machen
  • Der jeweils andere erklärt es anschließend der gesamten Gruppe
  • Dann schauen wir uns an, was richtig und was falsch war und suchen gemeinsam nach möglichen Ursachen für Missverständnisse

10.00 Uhr – Die Arbeit neben der Arbeit

  • Wie wichtig ist Eigendarstellung?
  • An welchen Stellen brauchen wir die?
  • Austausch über Erfahrungen und Erwartungen

10.15 Uhr – Übung: „Die Welt in 30 Sekunden“

  • Wie formuliere ich kurz und knapp?
  • Wie formuliere ich spannend und interessant?

10.30 Uhr – Input: „In der Kürze liegt die Würze“

10.45 Uhr – Übung: „Eigendarstellung in 30 Sekunden“

  • Die Teilnehmer erarbeiten eine Eigendarstellung
  • Vorstellung und Diskussion in der Runde

11.15 Uhr – Kaffeepause

11.30 Uhr – Übung: „Wer reden will, muss zuhören können

  • Ein Gespräch ist immer auch ein gegenseitiges Abtasten
  • Kann ich die ganze Wahrheit sagen?
  • Kann ich meinem Gegenüber trauen?
  • Wie erkenne ich das Ziel meines Gesprächspartners?
  • Wir üben das ganz praktisch und analysieren hinterher gemeinsam das Gesprächsverhalten

12.00 Uhr – Input: So ticken Journalisten und andere Menschen

  • Niemand ist verpflichtet, uns zuzuhören
  • Wir müssen selbst dafür sorgen, dass sich jemand für uns interessiert
  • Oder wie es in Journalistenkreisen heißt: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!“
  • Was heißt das und wie kann ich das für meine Zwecke nutzen?

12.15 Uhr – Übung: „Wir sind interessant und wichtig“

  • Was an unserer Arbeit, unserem Unternehmen und unserer Person ist für andere Menschen besonders interessant?
  • Wie können wir dieses Interesse nutzen, um unsere Botschaft zu vermitteln?

12.30 Uhr – Mittagspause

13.30 Uhr – Auswertung der Übung „Wir sind interessant und wichtig“

  • Gemeinsam klären wir, was tatsächlich das jeweilige Gegenüber interessiert
  • Und wir analysieren, ob das in der Eigendarstellung ausreichend berücksichtigt wird

14.00 Uhr – Übung: Gesprächssteuerung

  • Ein Gespräch steuert nicht der, der Fragen stellt
  • Ein Gespräch steuert der, der geschickte Antworten gibt und so gewünschte Nachfragen geradezu provoziert
  • Und das Gespräch steuert der, der genau weiß, welche Botschaft er rüberbringen will
  • Wie das geht, wird an Beispielen geübt

14.30 Uhr – Übung: Wie gehe ich mit kritischen Fragen um?

  • Potentielle Geschäftspartner, aber auch Journalisten sind geradezu verpflichtet, das, was wir sagen, kritisch zu hinterfragen
  • Darauf muss ich gefasst sein
  • Und auf solche kritischen Nachfragen muss ich vorbereitet sein

15.00 Uhr – Kaffeepause

15.15 Uhr – Auf welchen Feldern kann ich mich darstellen?

  • Eigendarstellung (nicht Selbstdarstellung) ist eine strategische Aufgabe für das Unternehmen und den Unternehmer
  • Dazu muss ich mir darüber klar werden, wie ich mich darstellen will
  • Aber ich muss mir auch darüber klar werden, wo ich mich darstellen will und darstellen kann

15.30 Uhr – Welche Hilfe kann ich in Anspruch nehmen?

  • Nicht alles muss ich selber können
  • Es ist sogar ein Fehler, alles selber machen zu wollen
  • Das gilt für alle Aufgaben in einem Unternehmen
  • Das gilt in besonderer Weise, wenn es um den Kontakt zur Öffentlichkeit geht
  • Wer kann mir wie dabei helfen und was kostet mich das?

15.45 Uhr – Input: „Langeweile muss nicht sein“

  • Langeweile ist tödlich für jedes Gespräch
  • Im Gespräch muss ich nicht nur sachlich informieren, ich muss immer auch unterhalten, immer auch meinen Gesprächspartner fesseln
  • Das ist nicht jedem von Natur aus gegeben
  • Wie kann ich trotzdem überzeugen und vielleicht sogar ein wenig begeistern?

16.00 Uhr – Übung: „Langeweile muss nicht sein“

  • An konkreten Beispielen werden wir üben, wie spannend und unterhaltsam wir selbst langweiligste Sachverhalte formulieren und erklären können

16.30 Uhr – Übung: „Und jetzt ganz schnell“

  • Hinterher sind wir immer klüger
  • Anschließend fällt uns immer eine bessere Formulierung ein
  • Aber wie können wir auch unter Druck gut und spannend formulieren?

16.45 Uhr – Gemeinsame Auswertung des Tages

17.00 Uhr – Ende des Seminars