„Darum geht es!“ – Aufbauseminar Vortragstraining

Vorträge und Präsentationen sind ein wichtiger Teil Ihrer beruflichen Tätigkeit. Immer wieder stehen Sie vor Menschen und informieren sie über entscheidende Themen. Sie können das. Aber reicht das aus?

Ein Vortrag ist mehr als eine sachliche Präsentation. Selbst wenn alle Fakten stimmen, alle Informationen untergebracht werden, niemand Ihnen fachlich das Wasser reichen kann muss Ihr Vortrag noch lange kein Erfolg sein.

Denn der Erfolg hängt zentral davon ob, WIE Sie vortragen. Wie sicher Sie sind. Wie gekonnt Ihre Formulierungen sind. Wie pointiert Ihre Informationen. Wie fesselnd der Kontakt zu den Zuhörern. Wie unterhaltsam eine kleine Zwischenbemerkung. Wie kompetent Ihr Auftreten. Und am Ende auch davon, wie frei Sie sprechen.
 
Noch längst nicht jeder erfahrene Redner ist auch ein guter Redner.

In diesem Seminar geht es genau darum: Aus Vorträgen gute Vorträge zu machen. Aus guten Rednern noch bessere Redner.

Dazu gibt es Inputs, zahlreiche Übungen und ein Informationspaket zur späteren Vertiefung.

9.30 Uhr – Einführung

  • Die Zuhörer als Rasselbande
  • Was ist die Aufgabe des Redners?
  • Wie bringe ich Zuhörer tatsächlich zum zuhören?

10.00 Uhr – Abschreckende Beispiele

  • Vier von fünf Vorträgen sind eine Zumutung
  • Die meisten Reden sind langweilig
  • Was aber ist die Zumutung und was langweilt uns so?
  • Gemeinsam werden Beispiele dazu analysiert

10.30 Uhr – Die verflixte erste Minute

  • Bekanntlich gibt es keine zweite Chance für einen ersten Eindruck
  • Für Vortragsredner gilt das in besonderer Weise
  • Schon in der ersten Minute entscheidet sich, ob ich gemocht und akzeptiert werde oder eben nicht
  • Schon in der ersten Minute kann ich klarmachen, dass es sich lohnt, mir zuzuhören
  • Aber wie gestalte ich dann diese verflixte erste Minute?

10.45 Uhr – Übung: „Wie steige ich ein?“

  • Gerade der Einstieg in einen Vortrag sollte spontan wirken, aber besser nicht wirklich spontan sein
  • Der Beginn muss genau überlegt sein, um möglichst große Wirkung zu erzielen

11.00 Uhr – Kaffeepause

11.15 Uhr – Auswertung der Einstiegsübung

  • Gemeinsam werden unterschiedliche Auftaktvarianten geprobt, analysiert und besprochen

11.45 Uhr – Langeweile vertreiben

  • Ein Vortrag hat immer auch mit Unterhaltung zu tun
  • Nicht Unterhaltung als Selbstzweck
  • Aber Unterhaltung im Dienst der Sache
  • Wie kann ich also gerade eher dröge und langweilige Sachverhalte so erklären, dass die Zuhörer nicht wegdösen?

12.00 Uhr – Übung: „Hier wird nicht mehr geschlafen!“

  • Je langweiliger eine Information, desto größer die Herausforderung
  • In der Gruppe wird ausprobiert, wie man Langeweile durch gekonnte Formulierungen vertreiben und die Aufmerksamkeit der Zuhörer sicherstellen kann

12.30 Uhr – Mittagspause

13.30 Uhr – „Ich bin so frei!“

  • Warum fasziniert uns gerade der freie Vortrag in besonderer Weise?
  • Und warum ist er tatsächlich meist die beste Variante?
  • Wie sehr muss aber gerade auch der freie Vortrag vorbereitet sein?
  • Und wie kann ich selbst einen Blackout noch zu meinem Vorteil nutzen?

14.00 Uhr – Übung: „Die freie Formulierung“

  • Im Gespräch reden wir immer frei
  • Wie können wir diese Erfahrung auf einen Vortrag übertragen?
  • Wie kann es gelingen, eine selbst für uns neue Information umgehend in freier Rede weiterzugeben?
  • Wir probieren es an konkreten Beispielen aus

15.00 Uhr – Kaffeepause

15.15 Uhr – Übung: „Bühne frei!“

  • Wie kann ich das Gelernte auf meine Vortragsthemen übertragen?
  • Wie wird aus einem Standardthema ein spannender Vortrag?
  • Wie kann ich mein Thema genau richtig vermitteln?

16.15 Uhr – Die verflixte letzte Minute

  • Es gibt bei jedem Vortrag den ersten Eindruck und es gibt den letzten Eindruck
  • So wie die erste Minute genau überlegt sein will, muss auch das Ende präzise vorbereitet sein
  • Mit einer läppischen Schlussbemerkung kann ein guter Eindruck noch ruiniert werden
  • Wie also gestalte ich den Schluss meines Vortrages?

16.30 Uhr – Übung: „Wie gestalte ich den Schluss?“

  • Und jetzt alle: Wir üben das effektvolle Finale

16.45 Uhr – Gemeinsame Auswertung des Tages

17.00 Uhr– Ende des Seminars