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Platz!

Kaum eine Veranstaltung kommt ohne Podiumsdiskussion aus. Und so sehr immer wieder an Alternativen gebastelt wird, hat sich das Konzept im Kern bewährt. Man muss halt nur etwas daraus machen. Und das beginnt schon bei der richtigen Platzierung der Teilnehmer einer solchen Runde.

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Haha!

So eine Veranstaltung ist eine ernste Angelegenheit. Die hat viel Planung erfordert. Von der hängt eine Menge ab. Und ordentlich Geld hat sie meist auch gekostet. Das alles muss der Moderator ernst nehmen. Aber bitte mit Humor.

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Ich bin so frei!

Es gibt zwei ganz und gar unterschiedliche Möglichkeiten einen Vortrag zu halten (egal ob mit oder ohne Powerpoint): In der ersten Variante ist alles vorbereitet, der komplette Text geschrieben, er wird dann nur noch vorgetragen, abgelesen. Ausnahmslos alle wirklich guten Vortragsredner aber wählen den zweiten Weg: Die freie Rede. Die ist natürlich höllisch schwer. Denken die meisten. Ist aber falsch.

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Wer gewinnt verliert

Manche Gesprächspartner sehen in einem Interview einen Wettkampf. Das Interview geht über die volle Distanz. Es muss zumindest nach Punkten gewonnen werden. Besser noch natürlich durch K.O. Tatsächlich aber geht in der Regel der auf die Bretter, der auf diese Art und Weise gewinnen will.

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Brauch ich Social Media?

Schon die spontane Reaktion auf diese Frage ist eine Alterssache. Jüngere Menschen werden sich wundern, dass man überhaupt noch ernsthaft diese Frage stellt. Ältere Menschen dagegen haben eine fast natürliche Abwehrhaltung gegen die Zurschaustellung im Web 2.0. Was also ist richtig?

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Darf ich emotional sein?

Nein, natürlich nicht. Sie sind ein Technokrat. Und wenn Sie keiner sind, dann wollen Sie in einem Interview selbstverständlich wirken wie ein Technokrat. Denn nichts lieben die Menschen so sehr wie einen Technokraten. Oder vielleicht doch nicht?

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Meine Damen und Herren!!!

Bei den Reden der Politiker, die die ja in den meisten Fällen gar nicht selber schreiben, steht in den Manuskripten in schöner Regelmäßigkeit das hier drin: „Anrede!“ Nein, an der Stelle soll der Redner natürlich nicht das Wort „Anrede“ aussprechen. Er soll das Publikum direkt ansprechen. Aber sollte er das wirklich?

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Die Kunst der Kunstpause

Wer nur selten einen Vortrag hält, der neigt dazu, durch diesen Vortrag zu rasen, immer in der Sorge, die geringste Pause berge die Gefahr, den Kontakt zur Zuhörerschaft abreißen zu lassen. Dabei ist in der Regel genau das Gegenteil richtig. Die gut eingesetzte Pause erhöht tatsächlich die Aufmerksamkeit.

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Ich fasse mich kurz

Für einen Vortrag ist in der Regel eine bestimmte Länge vereinbart. Daran sollten Sie sich halten. Das weiß natürlich auch jeder. Viele schert es trotzdem nicht. Andere signalisieren gleich zu Beginn, dass sie sich kurz fassen wollen. Damit sollten Sie allerdings vorsichtig sein.

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Internet

Die Welt verändert sich und damit auch die Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit. Noch immer spielen die klassischen Formen der Pressemitteilung und der Presseveranstaltung eine zentrale Rolle. Aber das Internet wird auch für kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen immer wichtiger.

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Die Sperrfrist

Idealerweise sollten Sie versuchen, die Medien gleichzeitig zu informieren, um denen bei der Berichterstattung auch gleiche Chancen zu geben. Bei besonders wichtigen Anlässen wird dazu gerne die sogenannte „Sperrfrist“ benutzt. Was ist das und was taugt die?

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Noch eine Powerpoint-Falle

Es gibt viele Fehler, die man bei der Nutzung von Powerpoint bei einem Vortrag machen kann. Einer ist dieser hier: Zu meinen, ein Satz Folien sei schon ein Vortrag.

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Blickkontakt

Als Moderator einer Veranstaltung haben Sie viele Aufgaben. Eine davon ist diese hier: Dafür zu sorgen, dass der Zeitrahmen nicht gesprengt wird. Und das ist gar nicht so einfach.

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Der Kneipen-Trick

Wenn Sie nicht tagtäglich Interviews geben, dann wird das immer eine ungewohnte Situation für Sie bleiben, eine, die mit Anspannung verbunden ist, eine, bei der Sie sich (jedenfalls dann, wenn es ums Fernsehen geht) wegen des technischen Aufwands unwohl fühlen werden. Gehen Sie stattdessen doch lieber in die Kneipe.

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Eine Diskussion ist eine Diskussion

Zu fast jeder Veranstaltung gehört eine Podiumsdiskussion. Viele Veranstaltungen bestehen sogar nahezu ausschließlich aus einer Diskussionsrunde. Wenn die aber schon so heißt, dann sollten Sie als Moderator auch darauf achten, dass sie ihren Namen verdient. Und das heißt, es sollte keine Einleitungsstatements geben.

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Mikrofone

Die meisten Menschen bilden sich ein, über eine durchdringende Stimme zu verfügen. Aber schon bei mehr als 20 Zuhörern im Saal gibt es oft akustische Probleme. Tatsächlich empfiehlt es sich, bei einem Vortrag nach Möglichkeit ein Mikrofon zu benutzen. Aber welches?

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Außenarbeit wirkt auch nach innen

Viele Unternehmen fragen sich immer wieder, was sie bitteschön eigentlich von Öffentlichkeitsarbeit haben. Warum sie die machen sollen. Ob es nicht viel sinnvoller ist, einfach die Klappe zu halten und die Öffentlichkeit nach Möglichkeit zu ignorieren. Das aber ist meist ein Fehler. Nicht nur nach draußen.

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Innerlich und äußerlich

Sicher, die inneren Werte sind ganz was Feines. Auch beim Vortrag. Denn natürlich kommt es dabei auf die Inhalte an. Auf ein paar Äußerlichkeiten allerdings auch.

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Mensch sein!

Zu einem Vortrag werden Sie gebeten, weil Sie in Ihrem Fachgebiet Experte sind. Die Zuhörer aber interessieren sich nicht nur für den Experten, die interessieren sich auch für den Menschen. Und deswegen sollten Sie bei einem Vortrag immer auch das sein: Mensch.

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Erst zuhören - dann antworten

Sie sind der Profi. Sie haben Ahnung. Sie kennen sich in Ihrem Thema, in Ihrem Fachgebiet viel besser aus als derjenige, der Ihnen die Fragen stellt. Ach, im Grunde brauchen Sie die Fragen doch gar nicht. So denken viele Menschen. Und machen damit einen kapitalen Fehler.

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Hilfe - ich hänge!

Viele Menschen brauchen eigentlich gar keinen ausformulierten Text, um einen Vortrag zu halten. Sie haben ihr Thema auch so drauf. Und trotzdem schreiben sie sich alles auf. Warum? Um sich daran festhalten zu können. Denn vor nichts fürchten wir uns bei einem Vortrag mehr als vor einem Hänger.

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Freiheit für den Vortragenden

Keine Frage, die meisten von uns sind auf einer großen Bühne verunsichert und deswegen heilfroh, sich an einem Rednerpult und am Manuskript festhalten zu können. Wenn Sie aber frei sprechen wollen und können, dann sollten Sie das auch richtig machen.

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Warum Sie einen Monitor brauchen

Bei den meisten Veranstaltungen arbeiten Sie auf einer Bühne, oft sogar auf einer großen Bühne. Natürlich werden Sie von den Teilnehmern im Saal gesehen und gehört. Aber wichtig ist, dass Sie und die Gäste auf der Bühne sich auch hören können und das sehen, was Sie vortragen.

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Nie das Mikrofon aus der Hand geben

Bei jeder größeren Veranstaltung (und das gilt im Grunde ab 30 Teilnehmern) brauchen Sie für die Moderation ein Mikrofon. Und das sollten Sie nie aus der Hand geben, denn sonst geben Sie nicht nur das Mikrofon aus der Hand, sondern gleich die ganze Veranstaltung.

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Die Powerpoint-Falle

Kaum ein Vortrag kommt heute noch ohne Powerpoint aus. Das ist der Standard. Aber in der Mehrzahl der Fälle ist das ein ganz schlechter Standard. Deswegen halten Sie Powerpoint nicht für die Pflicht. Und wenn es denn doch eine Pflicht ist, dann machen Sie daraus eine Kür.

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Warum sind die Leute da?

Es gibt unterschiedliche Gründe, zu einer Veranstaltung zu kommen, sich einen Vortrag anzuhören. Natürlich können Sie nicht jeden Zuhörer vorher nach seiner Motivation fragen. Aber Sie können sich vorab überlegen, warum wohl die Mehrheit der Menschen kommt. Das sollten Sie auch. Denn davon hängt ab, wie Sie Ihren Vortrag gestalten und ob er gelingt.

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Eine Veranstaltung braucht Pausen

Eine Veranstaltung, eine Tagung, ein Kongress bietet in der Regel ein umfassendes Programm. Viele Informationen. Spannende Vorträge. Interessante Diskussionen. Nur Pausen, die gibt es meistens viel zu selten. Und das ist ein Fehler.

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Keine Angst vorm großen Saal

Es gibt kleine Veranstaltungen, die moderiert werden müssen. Und es gibt große. Es gibt Tagungen mit 50 Teilnehmern und Kongresse mit 500 oder gar 1.000. Je größer der Anlass, je zahlreicher die Teilnehmer, je beeindruckender der Saal – desto schlimmer wird für denjenigen, der durch die ganze Geschichte führen soll, häufig das Lampenfieber. Dabei besteht dafür überhaupt kein Grund.

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Kürze braucht Zeit

Pressemitteilungen sollten so kurz wie möglich sein. Das ist wichtig. Besinnungsaufsätze finden in der Regel nicht den Weg in die Medien. Aber Vorsicht: Leicht kommt es zu dem Fehlschluss, wenn denn die Pressemitteilung so kurz wie möglich sein soll, dann sei die auch in kürzester Zeit geschrieben.

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Kein Gedränge auf dem Podium

Podien für Diskussionsrunden werden häufig nicht nach Qualifikation gefüllt, sondern nach Amt und Würden. Am Ende sind dann zwar alle wichtigen Menschen vertreten, tatsächlich aber gucken sie dann oft betreten, weil kaum jemand zu Wort kommt.

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Eine Diskussion sollte auch eine Diskussion sein

Eine Podiumsdiskussion heißt nicht umsonst so. Da sollen Menschen miteinander reden. Miteinander diskutieren. Und etwas anderes sollen sie nicht: Referate halten. Passiert aber immer wieder.

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Wie lang sollte eine Podiumsdiskussion dauern?

Kaum eine größere Veranstaltung kommt ohne eine Podiumsdiskussion aus. Das macht auch Sinn. Denn noch immer bietet die die beste Gelegenheit, möglichst viele Menschen mit möglichst unterschiedlichen Positionen zu Wort kommen zu lassen und ein Gespräch über genau diese Unterschiede zu führen. Aber wie lange sollte eine solche Runde dauern?

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Zitate sind Angeberei

Mit einem Vortrag wollen wir beeindrucken. Und das mit allen Mitteln. Gerne auch mit beeindruckenden Zitaten berühmter Leute. Aber beeindruckt das wirklich?

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Nicht immer nur volle Power

Wenn wir vortragen, dann wollen wir wichtige Dinge sagen. Und dann sollten wir natürlich auch wichtige Dinge sagen. Aber ganz schlimm wäre es, wenn wir nur wichtige Dinge sagen würden. Warum?

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Das Wir-Gefühl

Bei einem Vortrag stehen Sie und die anderen sitzen. Meist stehen Sie sogar vorne und die anderen sitzen hinten. Ja häufig stehen Sie sogar noch oben auf der Bühne und die anderen hocken zu Ihren Füßen. Das trennt. Und das ist nicht gut. Eben deswegen müssen Sie als Vortragende dafür sorgen, dass zusammen wächst, was zusammen gehört.

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Wer sollte eine Veranstaltung moderieren?

Klar, der Moderator. Aber dummerweise ist das kein Ausbildungsberuf. Sicher, in dem Bereich gibt es Profis. Aber die kann sich nicht jeder leisten. Wer aber sollte dann diese wichtige Aufgabe übernehmen?

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Ein Pressesprecher muss auch etwas zu sagen haben

Gut, wenn der Chef die Pressearbeit selber macht, dann muss er sich keine Genehmigung holen. Dann ist er selbst verantwortlich. Aber nicht jeder Chef hat Ahnung von Presse- und von Öffentlichkeitsarbeit. Nicht jeder hat die Zeit dafür. Also macht die ein anderer. Der muss dann aber auch wirklich was zu sagen haben. Im doppelten Sinne.

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Was will ich erreichen?

Vorträge haben ein Thema. Und zu dem Thema wird im Idealfall auch eine Menge gesagt. Informationen werden präsentiert. Forschungsstände analysiert. Entwicklungen erläutert. Alles prima. Aber eine Sache wird ganz häufig vergessen: Vorträge haben nicht nur ein Thema. Sie müssen auch ein Ziel haben.

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Wie lang sind 30 Sekunden?

30 Sekunden sind kurz. Verdammt kurz. Deswegen versetzen sie fast jeden in Angst und Schrecken, der gesagt bekommt, dass die Durchschnittslänge einer Antwort in einem Interview genau das ist: 30 Sekunden. Gut, mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. Aber im Schnitt 30 Sekunden. Nur: Sie glauben gar nicht, was Sie in denen alles sagen können.

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Ich - und warum ich das Wort benutzen sollte

Man kann das gar nicht oft genug sagen, dass man doch eigentlich wissen müsste, dass man das Wort „man“ dann vielleicht doch besser nur in begründeten Ausnahmefällen benutzen sollte, weil man sonst ganz und gar von dem ablenkt, der da eigentlich redet, nämlich nicht man, sondern ich.

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Was muss ich bei meinen Gesten beachten?

Das, was Sie bei einem Fernseh-Interview sagen, sollte auch wirklich Hand und Fuß haben. Allerdings sollten Sie es nicht mit Hand und Fuß sagen. Gut, Fuß ist nicht das Problem. Aber die Hände, die sind immer wieder eins.

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Warum John F. Kennedy Präsident geworden ist

John F. Kennedy war ein ganz großer Präsident. Denken die meisten. Ein Held. Eine Ausnahmeerscheinung. Von den Amerikanern gewählt, weil sie seine Politik wollten. Eine neue Politik. Eine andere Politik. Mag ja sein. Aber die Wahl hat er aus einem anderen Grund gewonnen. Und daraus kann man etwas lernen.

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Achtung - Fertig - Los!

Bei jedem größeren Vortrag werden Sie angekündigt. Und dann erheben Sie sich von Ihrem Platz. Und dann müssen Sie sich beeilen. Warum?

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Die bösen Handys

Es passiert immer wieder. Gerne übrigens auch im klassischen Konzert oder in der Oper. Gerade ist ein ganz leiser Moment, die Andächtigkeit des Publikums kennt keine Grenzen. Und mitten in diese Stille hinein trötet ein Handy. Das gibt es nicht nur im Konzert. Das gibt es bei jeder Veranstaltung. Gerne auch mitten in Ihrem Vortrag. Und dann?

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Wann bin ich eigentlich dran?

Bei einem Vortrag müssen Sie auf viele Dinge achten. Nicht nur auf den Inhalt. Nicht nur auf die Rhetorik. Nicht nur auf das Auftreten. Nein, Sie müssen auch auf die Rahmenbedingungen achten. Und genau dazu gehört diese Frage: Wann bin ich eigentlich dran?

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Ein Interview ist keine Diskussion

Wenn einem die Fragen nicht passen, dann ist man leicht versucht, den Interviewer in ein Gespräch zu verwickeln. Oder sogar Gegenfragen zu stellen. Aber darum geht es bei einem Interview nicht. Und deswegen wird jeder, der Ihnen Fragen stellt, Wert darauf legen, dass die Rollen klar verteilt sind.

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Wie rede ich verständlich?

Ein Interview hat immer etwas Offizielles. Und entsprechend reden die Interviewten. Nämlich häufig sehr kompliziert, weil sie sich in alle Richtungen absichern wollen. Zumal es Reaktionen auf ein Interview ja in der Regel nur von Kollegen gibt. Und die sind Experten. Ein Interview aber ist für die Allgemeinheit. Wie aber kriege ich das hin, für die zu reden?

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Wie gestalte ich mein Redemanuskript?

Mancher mag das für eine merkwürdige Frage halten. Ich schreibe einen Vortrag. Und dann drucke ich ihn aus. Und dann nehme ich ihn mit. Und dann trage ich ihn vor. Vorausgesetzt natürlich, ich kann am Rednerpult das, was ich ausgedruckt habe, auch tatsächlich noch lesen. Hier geht es um Handwerk. Und Handwerk ist für Mundwerk eine ganz wichtige Voraussetzung.

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Wer sind eigentlich meine Zuhörer?

Viele von Ihnen werden so eine Art Standardvortrag im Schreibtisch oder auf der Festplatte haben. Einen für alle Fälle. Einen, der alles irgendwie sagt. Einen, der die Schwerpunkte Ihrer Arbeit umfassend darstellt. Einen, den Sie schon dutzendfach gehalten haben. Und genau da ist Vorsicht angebracht.

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Nehmen Sie jeden Journalisten ernst

Nein, das sollten Sie nicht nur tun, weil wir Journalisten uns das so wünschen. Das sollten Sie auch aus reinem Eigeninteresse tun. Egal, wie alt der Journalist ist. Egal, wie er aussieht. Egal, wie komisch seine Fragen sind.

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Sie müssen erreichbar sein

Im Idealfall verschicken Sie eine Pressemitteilung. Die Redaktion ist davon begeistert. Und schon am Tag danach finden Sie Ihren Text mehr oder weniger bearbeitet in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen. Aber was ist, wenn die Redaktion eine Rückfrage hat?

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Hilfe - ich schwitze!

Eine Fernsehkamera ist gnadenlos. Sie nimmt Sie ins Visier. Sie zeigt Sie in all Ihrer Schönheit. Und sie zeigt all Ihre Probleme. Zum Beispiel dann, wenn Sie unter den gleißenden Scheinwerfern im Fernseh-Studio ins Schwitzen geraten. Und dann?

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Aller Anfang ist wichtig

Das kennen Sie selber. Sie sitzen im Saal. Ein Vortragsredner wird angekündigt. Er betritt die Bühne. Geht ans Podium. Zupft seine Krawatte in Position. Klopf einmal vorsichtig mit dem Finger gegen das Mikrofon, um zu testen, ob es auch wirklich funktioniert. Räuspert sich. Nimmt einen Schluck Wasser. Räuspert sich noch einmal. Holt tief Luft. Und hat schon verloren.

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Wie lang ist eine Minute?

Ja, sicher. Eine Minute ist eine Minute. Und die hat 60 Sekunden. Aber wenn Sie einen Vortrag schreiben, dann wollen und können Sie zwischendurch ja nicht ständig das Geschriebene testweise vortragen, nur um zu sehen, ob Sie sich auch noch im Zeitrahmen befinden. Wie lang also ist eine Minute?

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Wozu überhaupt Kommunikation?

Viele Menschen und vor allem viele Organisationen operieren gerne nach der Devise: „Lieber nichts machen, bevor wir etwas falsch machen!“ Und dort, wo es um Kommunikation geht, heißt das dann: „Lieber nichts sagen, bevor wir etwas Falsches sagen.“ Nur dummerweise geht das gar nicht: Nichts sagen.

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Pointen sind gut

Nein, es geht nicht darum, dass Sie als Vortragsredner zum Kabarettisten mutieren sollen. Jedenfalls dann nicht, wenn Sie sich nicht zum Kabarettisten eignen. Und wer tut das schon? Aber Pointen lockern einen Vortrag auf. Sie fesseln das Publikum. Sie fördern die Konzentration Ihrer Zuhörer. Und Sie helfen damit auch den etwas trockeneren Passagen Ihres Vortrages. Hier ein Beispiel.

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Zeit macht nur vor dem Teufel halt

Ja, Sie haben eine Menge zu sagen. Denn Sie kennen sich ja aus. Das wollen Sie bei einem Vortrag unter Beweis stellen. Und das kann dauern. Das darf aber nicht dauern. Denn kaum etwas ist schlimmer, als die Zeit massiv zu überziehen.

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Wie viele Teilnehmer auf meiner Seite machen Sinn?

Natürlich sollen auf Seiten der Journalisten so viele Teilnehmer wie irgend möglich sitzen. Aber wie viele Vertreter Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation machen Sinn? Hier gilt die Devise: Weniger sind in der Regel mehr.

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Wie lange vorher lade ich ein?

Wenn jemand zu Ihrer Presseveranstaltung (also Ihrer Pressekonferenz, Ihrem Pressetermin etc.) kommen soll, dann müssen Sie den natürlich einladen. Das machen Sie schriftlich. Das machen Sie freundlich. Das maches Sie informativ. Und im Grunde beachten Sie dabei alle Regeln, die auch für eine Pressemitteilung gelten. Aber es gilt noch ein wenig mehr zu beachten.

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Wie lange sollten eine Pressekonferenz oder ein Pressetermin dauern?

Sie haben eine Menge mitzuteilen. Und das kann dauern. Aber soviel Zeit haben die Journalisten nicht. Wenn Sie das nicht einplanen, dann kann es sein, dass die wieder gehen, bevor Sie überhaupt auf den Punkt kommen. Oder dass sie zwar bleiben, aber eben nur genervt und zähneknirschend, was der anschließenden Berichterstattung nicht wirklich gut tut. Wie lange also sollte eine Pressekonferenz oder ein Pressetermin dauern?

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Wen biete ich zum Gespräch an?

Was für eine abwegige Frage, wird jetzt mancher denken. Natürlich den Chef, seinen Stellvertreter und überhaupt die wirklich wichtigen Leute von unserem Laden. Aber verstehen die auch was vom Thema?

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Welche Formen von Presseveranstaltungen gibt es?

Nicht immer ist eine Pressemitteilung ausreichend. Häufig sind die Informationen umfangreicher, die Personen zahlreicher, die Sie den Journalisten vorstellen wollen. Dafür brauchen Sie mehr Zeit. Und dafür brauchen Sie eine besondere Situation. Deswegen sollten Sie die Journalisten einladen. Zu Presseveranstaltungen. Aber welche unterschiedlichen Varianten gibt es und wann ist welche ratsam?

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Wann überreiche ich den Journalisten eine vorbereitete Pressemappe?

Eins vorab: Journalisten sind geübte Schnellschreiber. Aber ihr Interesse, sich bei jeder Gelegenheit die Finger wund zu schreiben, ist eher begrenzt. Außerdem können die wenigsten von uns Steno. Das heißt, kein Journalist kann so schnell schreiben, wie Sie sprechen können.
Also ist es immer ratsam, für eine Presseveranstaltung vorab die wichtigsten Informationen in einer Pressemappe für die Journalisten zusammenzustellen. Allerdings gibt es zwei ganz unterschiedliche Meinungen, wann diese Mappen ausgehändigt werden sollen. Richtig davon ist aber nur eine.

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Sollte ich bei einer Pressekonferenz Powerpoint einsetzen?

Seit Jahren werden Powerpoint-Präsentationen eingesetzt. Viele Vortragsredner kommen kaum noch ohne aus. Und seit Jahren tobt eine hitzige Debatte, über den Sinn und Unsinn von Powerpoint-Präsentationen. Aber bei einer Pressekonferenz kann sie durchaus sinnvoll sein.

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Soll ich bei einer Einladung nachfassen?

Wenn Sie einladen, dann möchten Sie natürlich auch, dass wirklich Journalisten kommen. Aber wie stellen Sie das sicher? Bestimmt nicht dadurch, die Redaktionen zu nerven.

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Muss ich zur Pressekonferenz Lachshäppchen reichen?

1984 war ich auf meiner ersten Pressekonferenz. Da gab es Lachshäppchen. Das fand ich toll. Schon zwei Presskonferenzen später gab es wieder Lachshäppchen. Das fand ich nett. Zwei Jahre später habe ich täglich bis zu drei Pressekonferenzen besucht und immer und überall gab es Lachshäppchen. Der Standardsatz zwischen uns Journalisten lautete inzwischen: „Nicht schon wieder!“ Aber wie sollte ich den Journalisten denn überhaupt verpflegen, wenn ich ihn zu mir einlade?

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Gibt es gute und schlechte Termine für Presseveranstaltungen?

Und ob es die gibt. Bei manchen Terminen ist ein Scheitern nahezu garantiert. Bei anderen können Sie halbwegs sicher sein, dass Redaktionen auch tatsächlich Journalisten schicken. Aber welche Termine sind das?

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Wie verschicke ich eine Pressemitteilung?

Früher war das ganz einfach: Die Pressemitteilung wurde geschrieben, dann wurde sie eingetütet, auf den Briefumschlag kam eine Marke und dann wurde sie abgeschickt. Aber ist das wirklich noch zeitgemäß?

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Wie oft sollte ich eine Pressemitteilung herausgeben?

Wer den Kontakt zu Journalisten nicht sucht, wer keine Pressemitteilungen verschickt, der sollte sich auch nicht wundern, wenn er in den Medien nicht vorkommt. Aber genauso falsch ist der Schluss, dass derjenige, der ständig Pressemitteilungen herausgibt, auch tatsächlich ständig in der Öffentlichkeit präsent ist. Wer so arbeitet, der macht nämlich einen großen Fehler.

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Wie gestalte ich den Text meiner Pressemitteilung?

Mit gestalten ist hier Gestaltung im wahrsten Sinne des Wortes gemeint. Die Optik. Der Zeilenabstand. Der Rand. Denn auch dafür gibt es Regeln.

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Was muss ich beim Versand per E-Mail beachten?

E-Mails schreiben wir jeden Tag. In großer Zahl. Also wissen wir, wie das geht. Aber wenn Sie eine Pressemitteilung als E-Mail verschicken, müssen Sie dann womöglich doch ein paar Besonderheiten beachten? Und ob.

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Pressemitteilungen schreibt man in der dritten Person

Ja, Sie wollen etwas mitteilen. Und wenn Sie von sich selber reden, dann sagen Sie „Ich“. So ist das im richtigen Leben. Nicht aber in einer Pressemitteilung. Die schreibt man in der dritten Person. Warum eigentlich?

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Muss ich selbst für Fotos sorgen?

Natürlich kann der Zeitungsjournalist auch selber fotografieren oder er hat sogar in den etwas größeren Redaktionen einen eigenen Fotografen dabei. Aber wenn Sie ohnehin nur eine Pressemitteilung verschicken, wird sich die Redaktion kaum die Mühe machen, ihrerseits auch noch für ein Foto zu sorgen. Das müssen Sie selber tun. Und das lohnt sich.

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Kurze Sätze sind fast immer die besseren Sätze

Wollen Sie mit Ihrer Pressemitteilung möglichst erfolgreich sein, so empfiehlt es sich, die Sätze, die Sie benutzen, und die Sie hoffentlich in Ihrer Organisation vorher umfassend mit den jeweils zuständigen Stellen und Personen abgeklärt haben, sprachlich in eine möglichst verständliche Form zu bringen und dabei zugleich zu berücksichtigen, dass Sätze in der deutschen Sprache in fast beliebiger Länge formuliert werden können, aber deswegen nicht unbedingt auch formuliert werden sollten, weil das letztlich die Verständlichkeit solcher Sätze nachhaltig einzuschränken vermag, was Ihrem Anliegen am Ende sicher nicht gut tun wird, weswegen Sätze eine bestimmte Länge auch in Ihrem ganz eigenen Interesse vielleicht dann doch nicht nicht wirklich überschreiten sollten. Geht’s noch? Oder geht es auch anders?

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Keine Fachausdrücke benutzen

Jeder Beruf hat seine Fachausdrücke. Jede Organisation ihre speziellen Formulierungen. Die müssen Sie kennen, wenn Sie in dem Bereich was werden wollen. Die sind aber verdammt hinderlich, wenn Sie mit anderen Leuten in Kontakt treten wollen. Mit Journalisten zum Beispiel. Wissen Sie übrigens, was ein Schusterjunge ist? Und – äh – ein Hurenkind?

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Journalisten wollen Ihren Vornamen wissen

Keine Frage, die Bundeskanzlerin ist eine Frau. Und trotzdem werden Sie in Berichten von Journalisten praktisch niemals auf die Formulierung „Bundeskanzlerin Frau Merkel“ treffen. Auch nicht auf die Variante „Frau Bundeskanzlerin Merkel.“ Nein, die Bundeskanzlerin ist die Angela. Und deswegen wird sie in den Berichten auch so genannt: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Oder aber im weiteren Verlauf und bei jeder weiteren Nennung „Bundeskanzlerin Merkel.“ Die Frau fällt unter den Tisch.

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In der Kürze liegt die Würze

Sie haben eine Menge zu sagen. Sie haben eine Menge zu berichten. Sie haben eine Menge zu erklären. Und das kann dauern. Aber genau das will der Journalist nicht. Dafür hat er nämlich keine Zeit. Eine siebenseitige Pressemitteilung wird nicht nur nicht komplett gelesen, die wird in der Regel überhaupt nicht gelesen. Aber wie kurz müssen Sie sich fassen?

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Wo stelle ich mich beim Fernsehinterview hin?

In einem Fernseh-Studio gibt es feste Plätze. Die sind genau für die Kameras ausgerich-tet. Und die sind von den Scheinwerfern perfekt ausgeleuchtet. Aber in vielen Fällen werden Sie ein Interview nicht in einem Fernseh-Studio geben, sondern an Ihrem Arbeitsplatz, am Rande einer Tagung und auch draußen vor der Tür. Dabei sollten Sie immer darauf achten, dass Sie am richtigen Platz stehen.

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Wie kurz muss ich mich fassen?

Im Radio und im Fernsehen ist für Sie nie soviel Zeit, wie Sie gerne hätten. Daran können Sie nichts ändern. Darauf können Sie sich nur vorbereiten. Darauf müssen Sie sich vorbereiten. Und deswegen müssen Sie auch die Rahmenbedingungen kennen.

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Welche Krawatte ist im Fernsehen die richtige?

Was für eine läppische Frage, werden Sie jetzt womöglich denken. Durchaus nicht. Denn Krawatte ist noch lange nicht gleich Krawatte. Und mit der falschen Krawatte können Sie eine Menge verkehrt machen.

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Was ziehe ich im Fernsehen an?

Über Ronald Reagan hat es während seiner Präsidentschaft immer wieder kritische Berichte gegeben. Als ein Mitarbeiter sich mit Reagan gemeinsam einmal einen besonders bösen Bericht im Fernsehen anschaute, machte der Mitarbeiter sich angesichts der möglichen Reaktion des Präsidenten große Sorgen. Reagan aber zeigte sich als alter Hollywood-Profi und sagte: „Der Text ist doch egal. Es waren zweieinhalb Minuten tolle Bilder von mir. Das zählt.“ Und in der Tat urteilen unsere Augen oft schneller und nachhaltiger als unsere Ohren. Gerade im Fernsehen. Wie also ziehen Sie sich für ein Fernseh-Interview richtig an?

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Vermeiden Sie Monologe

Ein Interview ist kein Vortrag. Ein Interview ist ein Gespräch unter besonderen Rahmenbedingungen. Und es ist ein Gespräch unter einem besonderen Zeitdruck. Trotzdem ist es ein Gespräch. Und in dem sind Monologe unerwünscht. Und glauben Sie nicht, sich durch Monologe vor kritischen Fragen schützen zu können.

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Keine Radio-Interviews mit dem Handy geben

Sicher, heutzutage haben auch Handy-Gespräche meist ausgesprochen gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, auf dem Handy ein Interview zu geben.

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Natürlich gibt es coole Socken. Je größer die Herausforderung ist, desto ruhiger werden sie. Ein Vortrag? Ein Interview? Aber immer. Aber gerne. Wobei die Fähigkeiten übrigens nicht unbedingt in einem vernünftigen Verhältnis zum Selbstbewusstsein dieser Leute stehen müssen.

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Haben Sie die Fakten wirklich parat?

Natürlich gehört es zu Ihrem Job, sich in Ihrem Arbeitsfeld viel, viel besser auszukennen als der Journalist, der Sie interviewen wird. Und trotzdem können Sie nicht alles wissen. Gerade dann, wenn es voraussehbar um kritische Fragen gehen wird, müssen Sie sicherstellen, dass Sie auch wirklich jede Frage beantworten können.

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Was schenke ich Journalisten zu Weihnachten?

Ich hab in den achtziger Jahren in einer Zeitungs-Lokalredaktion angefangen. Die beste Zeit war dort die Weihnachtszeit. Denn ab Anfang Dezember haben uns die Vereine und Firmen die Bude eingerannt und uns mit Weinflaschen und anderen Geschenken überhäuft.

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Wichtig sind dauerhafte Kontakte zu den Medien

Wer nur einmal im Jahr den Versuch unternimmt, in die Medien zu gelangen, der kann das am besten gleich ganz sein lassen. Natürlich ist aller Anfang schwer. Aber gerade weil der so schwer ist, dürfen Sie danach nicht sofort wieder resignieren und die weiteren Versuche einer vernünftigen Pressearbeit auf das nächste Jahr vertagen.

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Wie schnell muss ich auf eine Journalistenanfrage reagieren?

Natürlich müssen Sie erst einmal entscheiden, ob Sie überhaupt reagieren wollen. Aber wenn Sie das wollen, dann sollten Sie sich beeilen. Sehr beeilen.

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Die Sache mit dem Köder

Sicher, Merksätze sind häufig abgedroschen. Aber gelegentlich bringen sie genau das auf den Punkt, worum es geht. Hier kommt einer, der ganz zentral ist, wenn Sie mit Journalisten arbeiten wollen: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“

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Die Vor- und die Nachteile von Telefoninterviews im Radio

Radio hat einen großen Vorteil. Es ist blitzschnell. Und im Gegensatz zum Fernsehen ist der technische Aufwand minimal. Im Zweifelsfall reicht ein Telefon, um ein Interview geben zu können. Das ist ein großer Vorteil. Das ist aber auch ein Nachteil.

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Die Überschrift muss den Leser packen

Keine Frage, am Ende setzt der Journalist selbst eine Überschrift über seinen Bericht. Aber zunächst einmal ist der Journalist ja selbst Leser, nämlich der Leser Ihrer Pressemitteilung. Und da ist er Leser wie jeder andere auch. Und er will wie jeder andere Leser auch für Ihre Pressemitteilung, für Ihr Anliegen gewonnen werden.

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Die 6-W-Regel

Jede Pressemitteilung muss ein paar ganz grundlegende Informationen enthalten. Jede. Und dabei geht es nicht nur um das eigentliche Thema der Mitteilung. In Journalistenkreisen heißt das: Es gilt die 6-W-Regel. Was verbirgt sich dahinter?

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Der erste Satz muss sitzen

Journalisten können schnell lesen, aber sie können nicht alles lesen. Wieviel ein Journalist von Ihrer Pressemitteilung liest, das hängt nicht zuletzt von Ihnen ab. Und davon, wie Sie Ihre Pressemitteilung schreiben. Die Überschrift muss Aufmerksamkeit erzeugen. Und der erste Satz muss Spannung erzeugen, zumindest aber Interesse.

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Brauche ich als Mann im Fernsehen eigentlich eine Krawatte?

In vielen Berufen gehört die Krawatte zur Standardbekleidung. In immer mehr Berufen aber eben auch nicht. Sollte ich mir für ein Fernseh-Interview trotzdem eine Krawatte umbinden?

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Abkürzungen müssen immer erklärt werden

In der Kürze liegt ja angeblich die Würze. Und häufig genug stimmt das. In vielen dieser Tipps rate ich selber dazu. Aber Kürze und Abkürzungen sind zwei paar Schuh. Nicht jeder kennt nämlich jede Abkürzungen. Und Ihre ganz speziellen Abkürzungen, die muss ich schon gar nicht kennen.

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Aber kann ich nicht doch etwas gegen Lampenfieber tun?

Lampenfieber ist schrecklich. Und Lampenfieber ist wichtig. Weil es Konzentration bedeutet. Profis wissen irgendwann, wie wichtig es ist, vor einem Auftritt, vor einer Rede, vor einer Präsentation und eben auch vor einem Interview Lampenfieber zu haben. Als Zeichen dafür nämlich, dass sie die bevorstehende Aufgabe auch wirklich ernst nehmen. Aber dieses Wissen macht das Lampenfieber natürlich trotzdem nicht einfacher. Können Sie also nicht vielleicht doch etwas gegen das lästige Lampenfieber tun?

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Ein Interview muss gut vorbereitet werden

Sicher, Sie kennen sich in Ihrem Thema aus. Sie kann man mitten in der Nacht wecken. Auch dann haben Sie alle Fakten drauf. Aber reicht das für ein Interview? Um in dem bestehen zu können, müssen Sie mehr beherrschen als die Fakten. Und Sie müssen vorbereitet sein. Ohne Vorbereitung sollten Sie in kein Interview gehen.

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Tipps und Tricks

Hier finden Sie praktische Tipps zu allen wichtigen Bereichen der Arbeit in der Öffentlichkeit und mit der Öffentlichkeit.

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Was interessiert Journalisten?

Natürlich hat jeder Journalist unterschiedliche Interessen, jede Redaktion unterschiedliche Schwerpunkte. Aber es gibt ein paar grundlegende Kriterien, die bei praktisch jeder Entscheidung eine Rolle spielen, ob ein Thema wichtig genug für die Berichterstattung ist. Vier davon sollten Sie unbedingt kennen.

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Journalisten und ihre Kunden

Keine Frage, Journalismus soll informieren, er soll aufklären, er soll kritisch hinterfragen. Journalismus hat eine ganz zentrale Aufgabe in unserer Gesellschaft. Aber um all das tun zu können, müssen die Journalisten auch gelesen, gehört, gesehen werden.

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Die Konkurrenz um die öffentliche Aufmerksamkeit

Wer in die Medien will, der will da nicht alleine hin. Da wollen viele hin. Entsprechend groß ist die Konkurrenz. Und niemals hat eine Zeitung soviel Platz, ist eine Radio- oder Fernsehsendung so lang, um all das unterzubringen, was auf dem Markt der Medien ist.

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