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05.03.2018 |

Präventionstag Glücksspielsucht

Die deutsche Glücksspielautomatenbranche hat sich ihren heiklen Ruf durchaus über viele Jahre selbst erarbeitet. Aber langsam setzt sich auch dort die Erkenntnis durch, dass es so wie bisher nicht weitergeht, dass Glücksspiel Spaß machen kann, dass es eben manche Menschen aber auch süchtig machen kann. Was dann zu tun ist, darum ging es bei diesem Präventionstag der Deutschen Automatenwirtschaft in Düsseldorf

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Das richtige Rednerpult

Sicher, niemand wünscht sich zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein Rednerpult. Und nein, in der Regel haben Sie bei einem Vortrag nicht mehrere Rednerpulte zur Auswahl. Und selbstverständlich gilt immer der Hinweis, dass Sie sich nicht am Red-nerpult festhalten sollten. Und trotzdem habe ich hier mal ein paar Tipps zum richtigen Rednerpult zusammengestellt.

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Nein danke!

Ich bin ein Hellseher. Ich kann für die nächsten 100 Millionen Powerpoint-Vorträge präzise vorhersagen, wie diese Vortrage enden werden. Egal zu welchem Thema. Ich weiß es. Ich kenne den Schluss. Der ist nämlich jedes Mal die Danksagungsfolie. Nein, die ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Und überhaupt ist die nerviger Quatsch.

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Genau!

Heute sage ich es Ihnen mal ganz genau. Denn wenn wir genau hinhören, dann können wir genau eine Sache feststellen. Und das ist diese hier: Das kleine Wörtchen „genau“ wird derzeit in Vorträgen ein bisschen häufig benutzt. Genau das sollten Sie nicht tun.

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Schluss jetzt!

Das hat sich inzwischen rumgesprochen, dass jeder Vortrag, dass jede Präsentation einen möglichst guten Auftakt braucht, einen Einstieg, der die Zuhörer von Beginn an fesselt, der gleich deutlich macht, dass jetzt etwas richtig Wichtiges kommt. Wie gesagt, dass hat sich rumgesprochen. Was sich noch nicht wirklich rumgesprochen hat, das ist dagegen, wie ungemein wichtig auch der Schluss ist.

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Keine Frage(n)

Ein Vortragsredner sollte so nah wie möglich bei seinem Publikum sein. Keine Frage. Aber nicht jedes Mittel ist dazu wirklich geeignet. Gerne zum Beispiel werden Vorträge und Präsentationen mit dem Hinweis begonnen, die Zuhörer könnten selbstverständlich jederzeit unterbrechen, wenn etwas unklar sei. Damit aber ist das Chaos vorprogrammiert.

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Elefanten

Kommunikation besteht nicht nur aus dem, worüber wir reden. Sie besteht auch aus dem, worüber wir möglichst nicht reden. Gerne auch nicht reden wollen oder sollen. Wenn ich etwa Veranstaltungen moderiere, dann werde ich immer wieder vor bestimmten Themen gewarnt. „Die sollten Sie besser nicht ansprechen!“ Tatsächlich aber sollte man genau diese Themen ansprechen.

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Pssst!!!

Kommunikation heißt: Wir tun etwas. Wir sagen etwas. Wir machen etwas. Wir reagieren auf etwas. Wir stoßen etwas an. Wir formulieren etwas. Wir berichten etwas. Alles richtig. Keine Frage. Aber manchmal ist Schweigen auch nicht schlecht. Und das ist durchaus auch Kommunikation. Und zeigt ebenfalls Wirkung.

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Üben

Aber sicher, natürlich gibt es Naturtalente. Die müssen nix wirklich lernen. Die haben alles schon immer irgendwie gekonnt. Die wurden als Profis geboren. Ich kenne sogar jemanden, der jemanden kennt, der mit jemandem verwandt sein soll, der mal mit so einem zur Schule gegangen ist. Muss so 1957 gewesen sein. Wir anderen müssen üben, wenn wir was richtig gut machen wollen. Auch und gerade, wenn es um Kommunikation in der Öffentlichkeit geht. Und deswegen überarbeite ich gerade mein Seminarangebot.

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Papst Twitter I.

Ein Unternehmen muss kommunizieren. Und es muss dabei die ganze Palette der modernen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Die Katholische Kirche ist (unter anderem) ein Weltkonzern. Klar, dass da auch der Chef Öffentlichkeitsarbeit machen muss. Aber muss er wirklich auch twittern?

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Niemand ist perfekt

Davon träumt man natürlich in der Öffentlichkeit: In einer schwierigen Situation alles richtig zu machen. Richtig zu entscheiden. Und dann die richtige Entscheidung nach richtig und verständlich und von allen akzeptiert nach draußen zu kommunizieren. Aber es gibt eben Fälle, in denen das ganz offensichtlich nicht geht. Der des 1.FC Köln und seines Spielers Kevin Pezzoni ist so ein Fall.

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Gut gerüstet

Der Spruch ist alt und altbekannt. Aber er gilt noch immer: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Bei Kommunikation denken viele Menschen zunächst einmal an die tausend Worte. Dabei besteht Kommunikation, gerade auch die im öffentlichen Raum, in der öffentlichen Auseinandersetzung aus viel mehr als nur aus Worten. Bei mir in der Nachbarschaft gibt es dafür gerade ein gutes Beispiel.

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Abgeräumt

Das ist bekanntlich der klassische Satz der Kommunikationswissenschaften und er stammt von Paul Watzlawick. Dieser hier: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Genau daran musste ich die Tage bei einem längeren Hotelaufenthalt denken. Da gab es nämlich gute und schlechte Beispiele für Kommunikation mit der Kundschaft.

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Keine Idee

Gerade sitze ich hier vor der Kiste und denke, dass ich doch dringend mal wieder was in mein Notizbuch schreiben müsste. Schon zwei Wochen nix verfasst. So kann das nicht weitergehen. Aber die Wahrheit ist: Mir fällt partout nichts ein. Und genau das könnte ja vielleicht eine Idee und ein Thema sein.

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Verstand über Bord

In diesem Notizbuch beschäftige ich mich ja mit Kommunikation in der Öffentlichkeit. Ich versuche zu erklären, wie man es macht und wie man es nicht machen sollte. Hier ein Tipp. Da ein Ratschlag. Aber manchmal bin ich selber völlig ratlos. Etwa, wenn es um die Piratenpartei geht, die jetzt auch in den saarländischen Landtag einzieht. Die macht alles falsch. Und genau das ist derzeit offenbar richtig.

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Dienst nach Vorschrift

Heute ist es mir wieder passiert. Ich stehe erkältet in der Apotheke und bitte um eine Flasche Hustensaft. Der Apotheker klaubt sie aus dem Regal, stellt die Pulle auf den Tresen und stellt die unfassbar einfühlsame Frage: „Wissen Sie, wie man den nimmt?“ An der Stelle könnte ich immer schreien. Denn dieser Dienst nach Vorschrift ist völliger Quatsch.

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Formulare, Formulare

Wie geht dieser alte Spruch? „Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare!“ Nun sind ja auch Formulare eine Form von Kommunikation. Jemand will was ganz genau wissen. Und ich soll es ganz genau beantworten. Aber eben das kann ganz schön schief gehen.

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Wozu überhaupt Kommunikation?

Viele Menschen und vor allem viele Organisationen operieren gerne nach der Devise: „Lieber nichts machen, bevor wir etwas falsch machen!“ Und dort, wo es um Kommunikation geht, heißt das dann: „Lieber nichts sagen, bevor wir etwas Falsches sagen.“ Nur dummerweise geht das gar nicht: Nichts sagen.

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Ein sehr blauer Anzug

Es gibt viele Möglichkeiten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Aber gerade eben habe ich eine kennen gelernt, die wirklich nicht alltäglich ist. Ich habe den Radverkehrskongress 2010 der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW moderiert. Dort trat auch der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer auf. In einem unglaublich blauen Anzug.

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Und raus bist Du!

George Clooney spielt in den dem hoch gelobten Film „Up in the air“ einen Outplacement-Berater. Zu Deutsch: Einen Kündigungsberater. Einen, der die Drecksarbeit macht, wenn es an Rauschmisse geht. In der Süddeutschen Zeitung gibt es heute dazu ein Interview mit einer Frau, die das nicht im Film macht, sondern im richtigen Leben.

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