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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Öffentlichkeit" ergab folgende Treffer:


23.07.2014

Alle gemeinsam

In jedem Unternehmen mit mehr als einer Handvoll Mitarbeiter gibt es heutzutage jemanden, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Um die Medien. Die Leute da draußen. Um die Menschen, die sich hoffentlich auch für das jeweilige Unternehmen interessieren. Mal ist es ein Mitarbeiter. Mal eine ganze Abteilung. Dabei reicht selbst das nicht aus.

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„Das kann ich so nicht stehen lassen!“ - Aufbauseminar Interviewtraining

Sie haben schon etliche Interviews gegeben. Die Beantwortung von Journalistenfragen gehört mehr oder weniger zu Ihrem Alltagsgeschäft. Und dabei stellen Sie fest, dass die Journalisten im Laufe der Jahre nicht netter geworden sind.

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04.07.2014

Üben

Aber sicher, natürlich gibt es Naturtalente. Die müssen nix wirklich lernen. Die haben alles schon immer irgendwie gekonnt. Die wurden als Profis geboren. Ich kenne sogar jemanden, der jemanden kennt, der mit jemandem verwandt sein soll, der mal mit so einem zur Schule gegangen ist. Muss so 1957 gewesen sein. Wir anderen müssen üben, wenn wir was richtig gut machen wollen. Auch und gerade, wenn es um Kommunikation in der Öffentlichkeit geht. Und deswegen überarbeite ich gerade mein Seminarangebot.

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06.05.2014

Experten

In den Medien wimmelt es von Experten. Früher mussten wir Journalisten die suchen. Heutzutage werden die uns meistens angeboten. Experten für jede Problemlage. Vom Klimawandel über die Schuldenkrise bis hin zur Jugendkriminalität. Vom Pflegenotstand über Politikverdrossenheit bis zur Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Es gibt für alles Experten. Aber worin sind die Experten in den Medien nun eigentlich wirklich Experten?

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14.01.2014

Sauber

In der Öffentlichkeitsarbeit geht es immer um Bilder. Darum, eine bildhafte, einprägsame Formulierung zu finden. Oder aber darum, tatsächlich ein Bild zu finden, das einen Sachverhalt oder eine Meinung klar und deutlich und vielleicht ja sogar noch originell darstellt. Eine saubere Lösung eben. So wie die Klobürste, die derzeit kreuz und quer durch Hamburg getragen wird und bundesweit Schlagzeilen macht.

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04.11.2013

Auf den Hund gekommen

Nein, auch ich hab nicht jeden Tag was zu sagen. Auch ich geb gerne mal ein paar Wochen Ruhe. Aber dann werde ich langsam unruhig, weil ich weiß, dass ein Öffentlichkeitsarbeiter (und der bin ich ja) auch in der Öffentlichkeit präsent sein muss. Politiker (und die sind ja auch Öffentlichkeitsarbeiter) wissen das auch. Die meisten allerdings nur vor der Wahl. Und das ist natürlich ein Fehler.

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11.01.2013

Klartext

Das wollen wir doch von unseren Politikern: Sie sollen uns endlich die Wahrheit sagen. Sie sollen nicht dauernd um den heißen Brei herumreden. Sie sollen verdammt nochmal endlich Klartext reden. So erklären wir vom Wahlvolk das in jeder Umfrage. Peer Steinbrück muss gerade lernen, dass wir das nicht wirklich so meinen.

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13.12.2012

Papst Twitter I.

Ein Unternehmen muss kommunizieren. Und es muss dabei die ganze Palette der modernen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Die Katholische Kirche ist (unter anderem) ein Weltkonzern. Klar, dass da auch der Chef Öffentlichkeitsarbeit machen muss. Aber muss er wirklich auch twittern?

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09.10.2012

Eiertanz

Es gibt viele Tänze, die sehen richtig prima aus. Vorausgesetzt natürlich, man kann tanzen. Und dann gibt es einen Tanz, den kann keiner vernünftig tanzen. Den Eiertanz. Bei dem sieht jeder schrecklich aus. Das kann man gerade prima bei Peer Steinbrück beobachten.

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04.09.2012

Niemand ist perfekt

Davon träumt man natürlich in der Öffentlichkeit: In einer schwierigen Situation alles richtig zu machen. Richtig zu entscheiden. Und dann die richtige Entscheidung nach richtig und verständlich und von allen akzeptiert nach draußen zu kommunizieren. Aber es gibt eben Fälle, in denen das ganz offensichtlich nicht geht. Der des 1.FC Köln und seines Spielers Kevin Pezzoni ist so ein Fall.

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07.08.2012

Am Fenster

Wer sich in der Öffentlichkeit bewegt, der tut das in der Regel mit der gebotenen Vorsicht. Man weiß ja nie, was einem da so passieren kann. Wie wer auf was reagiert. Nein, da lehnt man sich besser nicht aus dem Fenster. Und wundert sich dann anschließend, dass man so gar nicht wahrgenommen wird.

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23.07.2012

Gut gerüstet

Der Spruch ist alt und altbekannt. Aber er gilt noch immer: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Bei Kommunikation denken viele Menschen zunächst einmal an die tausend Worte. Dabei besteht Kommunikation, gerade auch die im öffentlichen Raum, in der öffentlichen Auseinandersetzung aus viel mehr als nur aus Worten. Bei mir in der Nachbarschaft gibt es dafür gerade ein gutes Beispiel.

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04.05.2012

Keine Idee

Gerade sitze ich hier vor der Kiste und denke, dass ich doch dringend mal wieder was in mein Notizbuch schreiben müsste. Schon zwei Wochen nix verfasst. So kann das nicht weitergehen. Aber die Wahrheit ist: Mir fällt partout nichts ein. Und genau das könnte ja vielleicht eine Idee und ein Thema sein.

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19.04.2012

Herzlichen Glückwunsch!

Eigentlich habe ich ja erst morgen Geburtstag. Aber schon heute habe ich die ersten Glückwünsche erhalten. Und ich hab mich wie immer richtig geärgert. Nicht etwa wegen der übertriebenen Eile, sondern weil immer mehr Unternehmen mir gratulieren und meinen Geburtstag offenbar als Teil Ihres Geschäft sehen. Gaaaanz schlechte Öffentlichkeitsarbeit!

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04.04.2012

Die Hannelore

In der Politik geht es um Macht und um Inhalte und um Strategien. Aber obendrein geht es natürlich immer auch um Personen und darum, wie die sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Die Hannelore macht das ziemlich clever.

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26.03.2012

Verstand über Bord

In diesem Notizbuch beschäftige ich mich ja mit Kommunikation in der Öffentlichkeit. Ich versuche zu erklären, wie man es macht und wie man es nicht machen sollte. Hier ein Tipp. Da ein Ratschlag. Aber manchmal bin ich selber völlig ratlos. Etwa, wenn es um die Piratenpartei geht, die jetzt auch in den saarländischen Landtag einzieht. Die macht alles falsch. Und genau das ist derzeit offenbar richtig.

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20.03.2012

Röttgen ratlos

Der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen hat noch gar nicht richtig begonnen, da ist CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen schon dabei, die Sache zu vergeigen. Nicht etwa mit seiner Entscheidung, sich nicht zu entscheiden, ob er auch bei einer Wahlniederlage in den Landtag wechselt, sondern vielmehr mit seinem kompletten Unvermögen, diese Entscheidung vernünftig zu kommunizieren.

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08.03.2012

Was ist was?

Gestern hab ich in Neuss eine spannende Veranstaltung zum Thema PR moderiert. Und bei der Gelegenheit habe ich eine tolle Erklärung zum Unterschied zwischen Reklame, Werbung und PR gelernt. Denn in der Tat besteht das ein Unterschied. Und den sollte man kennen.

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01.03.2012

Dienst nach Vorschrift

Heute ist es mir wieder passiert. Ich stehe erkältet in der Apotheke und bitte um eine Flasche Hustensaft. Der Apotheker klaubt sie aus dem Regal, stellt die Pulle auf den Tresen und stellt die unfassbar einfühlsame Frage: „Wissen Sie, wie man den nimmt?“ An der Stelle könnte ich immer schreien. Denn dieser Dienst nach Vorschrift ist völliger Quatsch.

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23.02.2012

Schleudertrauma

Heutzutage geht alles ein wenig schneller als früher. Auch die öffentliche Meinung. Die geht so schnell hin und her, dass man gelegentlich hart am Schleudertrauma ist. Joachim Gauck zum Beispiel war bis Sonntagabend noch einer der Allergrößten im Land. Aber seitdem er für das Amt des Bundespräsidenten nominiert ist, muss er dringend ein wenig verkleinert werden.

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09.01.2012

Der nette Herr Grube

Ach, das ist schon ein netter Kerl, der Herr Grube von der Bahn. Also der Vorstandschef eines der unbeliebteren Unternehmen in dieser Republik. Man glaubt ja gar nicht, wie nett der ist. An Silvester hat er in einem ICE gekellnert. Jetzt hat er im Bahnhof Hannover auch noch Fahrkarten verkauft. Ist das tolle Öffentlichkeitsarbeit! Oder etwa doch nicht?

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04.01.2012

So nicht!

Was ist bloß mit unserem Bundespräsidenten los? Zugegeben, die Frage ist nicht sonderlich originell. Das fragt sich in diesen Tagen schließlich jeder. Und wenn alles vorbei ist, dann wird vielleicht irgendwer ein Lehrbuch schreiben und am Beispiel Christian Wulff erklären, wie man sich in einer Krise ganz sicher nicht verhält. Und wie verkorkst Öffentlichkeitsarbeit sein kann.

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Außenarbeit wirkt auch nach innen

Viele Unternehmen fragen sich immer wieder, was sie bitteschön eigentlich von Öffentlichkeitsarbeit haben. Warum sie die machen sollen. Ob es nicht viel sinnvoller ist, einfach die Klappe zu halten und die Öffentlichkeit nach Möglichkeit zu ignorieren. Das aber ist meist ein Fehler. Nicht nur nach draußen.

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Die Sache mit dem Köder

Sicher, Merksätze sind häufig abgedroschen. Aber gelegentlich bringen sie genau das auf den Punkt, worum es geht. Hier kommt einer, der ganz zentral ist, wenn Sie mit Journalisten arbeiten wollen: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“

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Ein Interview muss gut vorbereitet werden

Sicher, Sie kennen sich in Ihrem Thema aus. Sie kann man mitten in der Nacht wecken. Auch dann haben Sie alle Fakten drauf. Aber reicht das für ein Interview? Um in dem bestehen zu können, müssen Sie mehr beherrschen als die Fakten. Und Sie müssen vorbereitet sein. Ohne Vorbereitung sollten Sie in kein Interview gehen.

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„Das kann ich Ihnen erklären!“ – Grundlagenseminar Interviewtraining

Fragen. Nichts als Fragen. Und Sie sollen Antwort geben. Und zwar möglichst knapp. Möglichst präzise. Möglichst ehrlich. Möglichst schnell.

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Kommunikation in der Öffentlichkeit – Die Seminare

Wer etwas zu sagen hat, der wird deswegen noch lange nicht gehört. Dabei haben Unternehmen, Verbände, Vereine und Organisationen wichtige Anliegen, die es verdient haben, gehört zu werden.

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Journalisten haben doch keine Ahnung

Wer mit Journalisten zusammen arbeitet, der verspricht sich von diesem Kontakt viel. Im Idealfall „eine gute Presse“. Zumindest aber die umfassende und korrekte Darstellung der eigenen Meinungen, Leistungen und Interessen.

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Die Sache mit dem Köder

Sicher, Merksätze sind häufig abgedroschen. Aber gelegentlich bringen sie genau das auf den Punkt, worum es geht. Hier kommt einer, der ganz zentral ist, wenn Sie mit Journalisten arbeiten wollen: „Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.“

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Die Konkurrenz um die öffentliche Aufmerksamkeit

Wer in die Medien will, der will da nicht alleine hin. Da wollen viele hin. Entsprechend groß ist die Konkurrenz. Und niemals hat eine Zeitung soviel Platz, ist eine Radio- oder Fernsehsendung so lang, um all das unterzubringen, was auf dem Markt der Medien ist.

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